Theoretisches Wissen mit Simulation praktisch erproben

Immer mehr Einrichtungen wie Universitäten, Hochschulen und Technikerschulen erkennen, dass es gerade im Bereich Forschung und Lehre der Einsatz einer Simulationssoftware sinnvoll ist. Denn neben der theoretischen Wissensvermittlung können so auch praktische Elemente einfließen. Studierende können mithilfe von industrialPhysics sofort die Auswirkung ihrer erstellten Modelle sowie programmierten Steuerungen sehen. Fehler in der Programmierung werden schnell erkannt und können mit Debugging-Tools behoben werden. Studierende haben so die Möglichkeit sich auszuprobieren, Lösungswege zu finden und zu variieren und das alles völlig ohne Risiko.

Die praktische Arbeit mit einer Simulationssoftware sollte bereits während der akademischen Ausbildung für Studenten möglich sein. Machineering bietet Universitäten die Möglichkeit, dass industrialPhysics in der Lehre eingesetzt wird und die Studenten mit temporären Zugangscodes Simulationen erstellen, diese testen, variieren und umsetzen können. Auch engagiert sich machineering immer wieder in Forschungsprojekten.

Simulation als Zukunftsinvestition

Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten und die damit verbundene zukunftsorientierte Ausbildung der Studenten liegt machineering besonders am Herzen. Auch die aktive Teilnahme an diversen Forschungsprojekten wie KoKoMo (Entstehung kollaborativer Systeme zwischen Mensch und Roboter), Cloudifactoring (Entwicklung eines EU-weiten Standards für Clouds) oder auch Kamiiso (Digitalisierung von Daten einer Cloud) zusammen mit der Universität Braunschweig.

Sie möchten mehr erfahren wie der Einsatz in Ihrer Institution aussehen kann? In einer Online Präsentation bieten wir Ihnen und Ihren Kollegen die Möglichkeit, industrialPhysics kennenzulernen.

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Weitere Themen:

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, von Tobias Kern, machineering

Mit Simulation Theorie und Praxis "spielend" vereinen

Simulationssoftware hat inzwischen in der Industrie und Fertigung einen festen Platz. Doch auch in der Lehre wird immer öfter eine „echte“ Simulationssoftware wie industrialPhysics herangezogen, um Studierenden den praktischen Umgang mit Simulation schon während des Studiums zu ermöglichen. Doch warum macht das Sinn?

Fast jedes deutsche Unternehmen sucht derzeit qualifizierte Mitarbeiter. Doch wo finden? Der Markt scheint leergefegt zu sein. Aufgrund der guten Auftragslage in der deutschen Wirtschaft arbeiten bereits viele Mitarbeiter am Anschlag; Überstunden häufen sich an und jeder Fehltag erzeugt schlechte Stimmung im Kollegium. Unterstützung muss dringend her. Wenn möglich sollte der neue Mitarbeiter bereits Maschinen und Prozesse kennen. Das ist unmöglich? Nicht unbedingt.

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