Schon heute erleben, was morgen entsteht

industrialPhysics Modelle können ohne weiteren Aufwand sowohl mit Virtual-Reality-Brille als auch mit Augemented-Reality-Brille betrachtet werden. Der Anwender kann so geplante Maschinen oder reale Anlagen mit Zusatzinformation in der natürlichen dritten Dimension erleben - durch die Simulation mit Bewegungen sogar in der Vierten.

Und das in einer nie dagewesenen Schnelligkeit:
Innerhalb von nur 5 Minuten können Sie mit unseren Schnittstellen Anlagen so darstellen, dass die Kunden direkt in die virtuelle Realität eintauchen können und die Anlagen erleben können. Machen Sie die virtuelle Realität für Ihre Anwender und Kunden greifbar und erlebbar!

FAQs zu VR und AR

1. Welche Potenziale bieten VR- bzw. AR-Brillen?

Mit dem Einsatz einer VR-Brille kann der Anwender tief in die industrialPhysics-Modelle eintauchen und beispielsweise Abläufe untersuchen, während die Simulation läuft. Zudem ist die Anbindung an reale Steuerungen sowie Handhabungsuntersuchungen möglich. Der User kann sich ohne Ablenkung durch die Umgebung explizit mit dem simulierten Modell befassen. Besonders eignet sich der Einsatz in folgenden Bereichen:

  • Fabrik- und Layout-Planung
  • Produkt- und Anlagenentwicklung
  • Entscheidungsgrundlage für Designkonzepte und Gestaltung
  • Ergonomische Untersuchungen
  • Schulungen

Im Gegensatz zu VR besteht bei der AR-Brille die Möglichkeit, industrialPhysics Modelle in der realen Umgebung einzublenden. Zusätzlich sind Was-wäre-wenn-Untersuchungen in der Planung und Entwicklung mit bewegten Objekten und Maschinen - auch mit realen Steuerungen - möglich. So können Live-Informationen aus der Steuerung direkt in das Modell eingeblendet werden. Der Vorteil in der AR-Technologie liegt vor allem darin, dass User während der Anwendung die Umgebung wahrnehmen und auch mit anderen HoloLens-Nutzern interagieren können. Da die AR-Brille ohne Trackingsensoren auskommt, kann der Anwender sich uneingeschränkt bewegen. Die AR-Brillen eigenen sich besonders für die Fabrik- und Layout-Planung, Produkt- und Anlagenentwicklung, Produktion sowie After-Sales und Suppor.

2. Unterscheiden sich die Einsatzgebiete der VR- bzw. der AR-Brillen?

Ja! Dabei geht es weniger um die Einsatzgebiete selbst, als viel mehr darum, was sich der Anwender vom Einsatz einer VR- bzw. AR-Brille verspricht. Die VR-Brille trägt der User als Head-Mounted-Display (einem System, welches mit dem Display auf dem Kopf getragen wird). Durch die Brille ist der Anwender komplett von der Außenwelt abgeschnitten und bewegt sich frei im virtuellen Raum, beispielsweise in einer Produktionshalle im laufenden Betrieb. Diese extrem fokussierte Betrachtung erleichtert die Problemidentifizierung. Die an unsere Software industrialPhysics angebundene AR-Brille Microsoft HoloLens ist ein Augmented Reality System (computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung), durch das der Benutzer mit der Unterstützung eines Natural User Interface interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darstellen kann. Die HoloLens funktioniert ohne Smartphone oder Computer. Der Nutzer blickt durch transparente Bildschirme, durch die die Projektionen dann direkt zu sehen sind. Die hochauflösenden Projektionen stellen jedoch keine Hologramme dar, sondern werden durch projizierte Lichtpunkte erzeugt. Die Microsoft HoloLens wird über Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegung gesteuert.

3. Wie anspruchsvoll ist die Integration der Software bzw. das Abspielen in solche VR- bzw. AR-Technologien?

Sowohl das VR- als auch das AR-System lässt sich unkompliziert in die Software integrieren. Die mit industrialPhysics simulierten Modelle werden dann statt auf dem Bildschirm oder einer 3D Powerwall direkt in der VR-/AR-Brille angezeigt. Die VR-Systeme werden dabei via Plug and Play angebunden, d.h. die laufende Simulation kann sofort dargestellt werden. Lediglich das Trackingsystem muss installiert werden. Um die AR-Brille nutzen zu können, muss nur die HoloLens App heruntergeladen werden und schon synchronisiert sich die HoloLens automatisch mit der Simulation.

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