Trevalli startet Experiment

machineering ist mitindustrialPhysics international bekannt. Gerade im Norden Italiens mit den vielen starken Industriestandorten finden sich viele Kunden des Münchner Simulationsexperten. Daher hat sich machineering auch entschieden, vor Ort mit Vertriebspartnern zusammenzuarbeiten, die die Kunden in der Landessprache beraten und unterstützen können. Einer der Kunden ist kam im Rahmen eines Forschungsprojekts zu machineering und ist geblieben.

machineering war als Forschungspartner an dem EU-Projekt „Cloudifactoring“ beteiligt. Dabei ging es darum, zusammen mit anderen europäischen Unternehmen einen gemeinsamen europäischen Standard für Cloud-Lösungen zu entwickeln. Das konkrete Projekt zielte darauf ab, die Simulation einer komplexen Verpackungslinie von Milch und flüssigen Milchprodukten zu entwickeln.Machineering lieferte die umfassende Simulation der Maschinenlinie zu diesem Projekt. Entlang dieser Echtzeit-Simulation sollte die Software für die Cloud-Infrastruktur einsatzbereit gemacht werden. Zudem hat machineering ein Simulationsmodell der geplanten Produktionsreihe erstellt, so dass an diesem Modell alle Varianten getestet werden konnten.

Trevalli, einer der größten italienischen Milchproduktlieferanten, hat machineering daher für ein Experiment ins Haus geholt. Simulation war bisher für das Unternehmen kein Thema, aber die Verantwortlichen suchten nun nach einer Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, sollte es zu einem Störfall in der laufenden Anlage kommen. Bisher blieben den Verantwortlichen maximal 5 Minuten, um den Fehler zu bemerken, zu lokalisieren und zu beheben, bevor die gesamte Anlage angehalten werden musste. Das kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass alle sich im Abfüllprozess befindlichen Produkte vernichtet werden müssen. Dieser Maschinenstillstand kostet viel Zeit und Geld. Daher sollte eine Lösung zusammen mit machineering gefunden werden. Ziel des Experiments war es, einen Digitalen Zwilling zu generieren, der die Anlage als virtuelles Pendant in Echtzeit abbildet. So können mögliche Störungen im Ablauf frühzeitig erkannt, lokalisiert und behoben werden, ohne dass es zu einem Maschinenstillstand kommt. Mehr Zeit zu haben, um zu reagieren, wird mit dem Digitalen Zwilling zur Realität. Die Münchner denken sogar noch einen Schritt weiter. Mit dem Weg hin zur künstlichen Intelligenz steht der „selbstdenkenden“ Anlage nichts mehr im Weg. So könnte die Anlage „lernen“, im Falle einer Störung selbstständig die Geschwindigkeit so weit zu drosseln, dass für die Behebung des Fehlers ausreichend Zeit bleibt. Noch steckt das Projekt in den Kinderschuhen, Varianten werden getestet, Möglichkeiten durchgespielt. Aber die Verantwortlichen sind von den bisherigen Vorschlägen begeistert. Ohne Simulation wird es auch bei Trevalli zukünftig nicht mehr gehen.

Weiterführende Artikel

 

 

Produktinformationen

industrialPhysics Broschüre


industrialPhysics Broschüre anfordern

 

Studie

Klare Potenziale durch eine virtuelle Inbetriebnahme


Studie anfordern

Ready to start smart engineering?

Fordern Sie jetzt Informationen zu unserer Simulationssoftware industrialPhysics an.

Infomaterial anfordern

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden
Anmelden

Passwort vergessen?

Noch nicht registriert?

Infomaterial anfordern

Um Ihnen gezielte Informationen zukommen zu lassen wie z.B. Branchenbeispiele, wäre es für machineering hilfreich, wenn Sie folgende Fragen beantworten.

* benötigte Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und für eventuelle Rückfragen. Nähere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erfahren Sie in unserem Impressum.

Alle Unterlagen erhalten Sie kostenlos.