Die Innovationsfähigkeit der deutschen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Laut einer Studie gelten die deutschen Maschinenbauer als einer der innovativsten Brachen weltweit. Kein Wunder, dass die Umsatzzahlen boomen. Um Innovationen hervorzubringen, bedarf es vieler Faktoren. Hier ein kurzer Einblick wie machineering seinen Innovationsgrad durch Forschung konstant hält.

Forschung ist eine großes Kapitel bei machineering. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse entwickeln wir unsere Software „industrialPhysics“ ständig weiter und passen die Funktionen an die geforderten Anforderungen an.  Aber nicht ausschließlich. Um Innovationen oder echte Produktneuerungen zu generieren, sollte jedes Unternehmen über den Tellerand schauen.  Daher  arbeiten wir immer wieder mit anderen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen, Instituten und Institutionen zusammen und beteiligen uns an verschiedenen Forschungsprojekten. So sind wir derzeit aktiv an mehreren Projekten – national und auch europaweit – beteiligt.

Bei dem Projekt KoKoMo geht es um die Entstehung kollaborativer Systeme zwischen Mensch und Roboter. Ziel des Projekts ist es, Prozesse von manuell zu teilautomatisiert zu verbessern. Auch geht es darum, Experten mit spezifischen Know-How im Unternehmen zu halten (auch wenn sie älter werden) und diese in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dabei gilt es auch, Handhabungsprozesse ergonomischer zu gestalten und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Das Projekt läuft noch bis Herbst 2019. Wir entwickeln im Rahmen des Projektes einen Demonstrator, anhand dessen die Wirkungsbereiche von Menschen und Roboter getestet und unterschiedliche Szenarien geprüft werden. Es soll eine Anleitung entstehen, wie die Inbetriebnahme kollaborativer Systeme künftig zu erfolgen hat.

Zusammen mit der Universität Braunschweig und anderen Teilnehmern sind wir zudem Teil des Projekts Kamiiso. Dabei geht es darum, ein cloudbasiertes Gesamttool zu entwickeln, dass standort- und unternehmensübergreifend für einen schnelleren, sichereren und genaueren Datenaustausch sorgt. machineering unterstützt das Projekt bei allen Schritten: Angefangen bei der Analyse des IST-Stands der bestehenden Entwicklungstools sowie bei der Erhebung von Anforderungen hinsichtlich der Schnittstellen und der gewünschten Funktionalitäten eines Simulationstools zur Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen. Auch übernimmt machineering die Erweiterung eines bestehenden Simulationstools um eine private Cloud zum gemeinsamen Arbeiten an aktuellen Arbeitsständen.  Die Erarbeitung von Vernetzungsmöglichkeiten verschiedener Fachdisziplinen innerhalb des Simulationstools sowie die prototypische Integration des Simulationstools für das Arbeitsszenario „virtuelle Inbetriebnahme einer Schuhbesohlungsmaschine“ gehört zu unseren Aufgaben.

Unsere Expertise ist inzwischen sogar schon in der EU gefragt: Wir sind auch Teil des EU-weiten Forschungsprojekts Cloudifactoring, bei dem es um die Entwicklung eines EU-weiten Standards für Clouds geht. Das konkrete Projekt zielt darauf ab, eine Simulation einer komplexen Verpackungslinie von Milch und flüssigen Milchprodukten zu entwickeln.Machineering liefert dabei die umfassende Simulation der Maschinenlinie zu diesem Projekt. Entlang dieser Echtzeit-Simulation wird die Software für die Cloud-Infrastruktur einsatzbereit gemacht werden. Zudem wird machineering ein Simulationsmodell der geplanten Produktionsreihe erstellen, so dass an diesem Modell alle Möglichkeiten getestet werden können.

Es ist für uns entscheidend, dass wir mit unserem Wissen und unseren technischen Möglichkeiten diese Projekte intensiv unterstützen. Simulationsmodelle gehören inzwischen zum Entwicklungsprozess einer jeden Maschine. Daher wollen wir unsere Technologie auch dafür einsetzen, dass die Entwicklung weiter geht.

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