Mitarbeiter mit einer Simulationssoftware einfach und schnell qualifizieren

Fast jedes deutsche Unternehmen sucht derzeit qualifizierte Mitarbeiter. Doch wo finden? Der Markt scheint leergefegt zu sein. Aufgrund der guten Auftragslage in der deutschen Wirtschaft arbeiten bereits viele Mitarbeiter am Anschlag; Überstunden häufen sich an und jeder Fehltag erzeugt schlechte Stimmung im Kollegium. Unterstützung muss dringend her. Wenn möglich sollte der neue Mitarbeiter bereits Maschinen und Prozesse kennen. Das ist unmöglich? Nicht unbedingt.

In diesem Blogbeitrag werden 3 Anästze vorgestellt, wie mithilfe einer umfangreichen, prozessübergreifenden Simulationsplattform industrialPhysics, Mitarbeiter schnell, unkompliziert und preiswert ausgebildet werden ohne je an einer realen Anlage eingearbeitet werden zu müssen.  

1. Neue Mitarbeiter werden geschult

Wenn ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen kommt, um mit den doch oftmals sehr komplexen und individuellen Anlagen zu arbeiten, ist es besonders wichtig, dass dieser optimal auf seine Aufgabe vorbereitet wird. Er muss wissen, wie die Anlage funktioniert, aber auch, wie diese bei Änderungen im Ablauf oder im Störfall schnellstmöglich zu reparieren ist. Dies an einer realen laufenden Anlage zu testen, würde Ausfallzeiten und eventuell sogar Schäden an der Maschine bedeuten. Mit einer Simulationssoftware wie industrialPhysics kann der Mitarbeiter nun alle Möglichkeiten am virtuellen Modell ausprobieren. Ändern, optimieren, verschiedene Szenarien testen – und das alles völlig ohne Risiko. Der neue Mitarbeiter wird so perfekt auf seine Aufgabe vorbereitet, da die Simulation auf den echten Daten der realen Maschine beruht. Es ist genauso, als würde er an der realen Maschine geschult werden – eben nur ohne zeitliche und pekuniäre Risiken.

2. Bestehende Mitarbeiter werden auf neue Maschinen geschult

In Unternehmen werden immer wieder neue Anlagen in Betrieb genommen, die direkt von Mitarbeitern bedient, überwacht und optimiert werden müssen. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, haben die Betriebe schon vor der realen Inbetriebnahme die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter am virtuellen Modell zu schulen. Genauso wie im Punkt 1 können die Mitarbeiter die Maschine testen, variieren und den Störfall proben. Sobald die reale Maschine in Betrieb genommen ist, stehen qualifizierte Mitarbeiter bereit, mit dieser zu arbeiten. Dadurch, dass industrialPhysics zu jedem Zeitpunkt während der Entwicklung den Status quo abbildet, kann schon frühzeitig mit der Schulung der betreffenden Mitarbeiter begonnen werden. Diese gibt sowohl dem Betreiber selbst als auch den Mitarbeitern eine große Sicherheit.

3. Hersteller schulen die Mitarbeiter des Anlagenbetreibers

Eine neue Maschine wird in Auftrag gegeben, beim Hersteller virtuell in Betrieb genommen, optimiert, fertig gestellt und dann ausgeliefert. Und dann? Müssen die Mitarbeiter mit der neuen Anlage arbeiten, ohne diese zu kennen. Zum Glück nicht! Mithilfe einer Simulationssoftware können die entsprechenden Bediener schon während der Entwicklung und Herstellung einer Maschine anhand des virtuellen – auf realen Daten beruhenden – Modells optimal auf die Arbeit vorbereitet und geschult werden. So steht einer reibungslosen realen Inbetriebnahme nichts im Weg.

Ob diese Schulungen nun direkt vor Ort stattfinden oder mithilfe von Augmented Reality, bleibt jedem Unternehmen selbst überlassen. Diverse AR-Brillen sind standardmäßig an industrialPhysics angebunden und so sind auch Schulungen über weiter Entfernungen problemlos möglich. Alle Beteiligten können mit dem AR-System das gleiche Modell betrachten, dieses variieren und von allen Seiten genau untersuchen. So können auch kurze Fragen schnell und unkompliziert gelöst werden.

Aber auch schulen will gelernt sein: Mit unserer machineering Akademie sorgen wir dafür, dass Expertenwissen in die Unternehmen kommt. Unabhängig vom individuellen Wissensstand können sich Mitarbeiter in einem unserer Kurse das nötige Wissen aneignen. Ob absoluter Beginner oder schon Profi – wir habe das passende Angebot. Weitere Informationen unter: https://www.machineering.de/akademie/

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