Durchgängige digitale Entwicklungsprozesse mit Simulationssoftware wie industrialPhysics reduzieren nicht nur die Entwicklungszeit und -kosten, sondern erhöhen gleichzeitig die Qualität und Zuverlässigkeit von Maschinen und Anlagen. Digitale Methoden wie die simulierte Darstellung aller Entwicklungsschritte werden als aktives Prozesselement eingesetzt, um schnelle Entwicklungszyklen zu unterstützen. Der Einsatz solcher digitalen Methoden ist heute bereits Standard bei der Entwicklung in vielen Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie oder auch Stahlindustrie.

Experten gehen sogar davon aus, dass der Engineering Prozess in den nächsten Jahren immer weiter digitalisiert und virtualisiert wird, bis hin zur vollständigen Mischung von realen und virtuellen Systemen. Derzeit stehen einer schnelleren Entwicklung lediglich das Know-how und der Akzeptanz der Mitarbeiter und Kunden im Wege. Weniger gravierend fallen dagegen technische Aspekte wie z.B. Sicherheitsanforderungen und Schnittstellenprobleme sowie Investitionskosten ins Gewicht. 

Die umfassende Zusammenarbeit zwischen den Produktions- und Entwicklungsteams wird zudem für Unternehmen in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen. So können durchweg höhere Potenziale generiert werden, indem eigene Kernkompetenzen in flexible Netzwerke entlang von Wertschöpfungsketten eingebracht werden. 

Diese Entwicklung führt zu einer steigenden Komplexität im Entwicklungsprozess, insbesondere im Hinblick auf Simulationen, Datenaustausch und Projektmanagement. Um diese enormen Datenmengen und die geeignete Visualisierung dieser Daten innerhalb der Kooperation optimal zu handeln, stehen neue Methoden und Technologien wie z.B. Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR) zur Verfügung. Diese erleichtern die interdisziplinäre Zusammenarbeit und unterstützen dadurch den Kooperations- und Integrationsgedanken solcher Netzwerke. 

Mit dem Einsatz von VR- und AR-Methoden wird nicht nur der Entwicklungsprozess noch weiter beschleunigt, sondern auch eine höhere Qualität der Produkte erreicht: Analysen können einfacher durchgeführt und dadurch Zusammenhänge früher erkannt werden. Anwender profitieren vor allem von dem verbesserten Systemverständnis, der realitätsnahen Skalierung sowie die Verkürzung der Entwicklungs- und Inbetriebnahmezeit. Eine deutliche Kosteneinsparung durch die Reduzierung von Prototypen, die Verbesserung von Qualität und die Effizienz in der Herstellung und Instandhaltung sprechen außerdem für den Einsatz von VR+AR-Systemen

Experten erwarten für viele weitere Unternehmens- und Anwendungsbereiche großes Potential beim Einsatz von Virtual Reality. Das betrifft vor allem die Fabrikplanung, die Produktionsplanung, die Montageplanung sowie die Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. 

Der Weg des digitalen Engineerings führt ganz deutlich in Richtung VR+AR. Bald wird kein Unternehmen mehr ohne diese Technologien Produkte entwickeln oder überwachen können. So empfehlen wir von machineering schon jetzt, sich dieser neuen Entwicklung zu öffnen und jetzt schon von den Vorteilen zu profitieren. Wir haben an unsere Simulationssoftware industrialPhysics verschiedene VR+AR Brillen angebunden, die in vollem Umfang die realen Daten abbilden.

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