, von Claudia Zeitler, machineering

Der Weg zum digitalen Zwilling – wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Der digitale Zwilling begleitet Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Der gängigen Meinung nach wird das virtuelle Pendant erst mit der realen Inbetriebnahme einer Maschine zum Leben erweckt. Aber das heißt nicht, dass Unternehmen nicht schon viel früher im Entwicklungsprozess von den Vorteilen des digitalen Zwillings profitieren können. Mit dem Simulationsmodell als Basis des digitalen Zwillings können alle Entwicklungsschritte – von der ersten Planung, über die Montage bis hin zur...

, von Florian Wegmann, machineering

Ein Orakel für die Produktion

Bislang musste eine Produktionsanlage erst ausfallen, bis sie repariert oder fehlerhafte Teile ausgetauscht wurden. Heute kann ein Störung vorausgesagt werden noch bevor sie auftritt. Predictive Maintenance ist das neue Schlagwort, das enorme Kosten einsparen und neue Geschäftsmodelle eröffnen kann.

, von Isabelle Kautz, machineering

Interview mit Dr. Wünsch zur virtuellen Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung. Die VIBN von heute muss aber weiter „gedacht“ werden.

, von Beate Freyer, machineering

„Wieviel Zwilling“ braucht die Maschine?

Ein Exkurs über unterschiedliche Abgrenzungen und Sichten auf einen Zwilling. Mehr Produktvielfalt, höhere Qualität und geringere Fertigungskosten: Digital Twins revolutionieren unsere Industrie. Es kursieren die unterschiedlichsten Definitionen, wofür ein digitaler Zwilling steht – je nachdem welches Unternehmen den digitalen Zwilling näher beleuchtet, sind die Sichten teilweise konträr. Und dabei ist es doch ganz einfach.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

Digitaler Zwilling im Schaltschrank

Der digitale Zwilling, das Simulationsmodell in Echtzeit, wird jede Maschine von der Planung bis zum laufenden Betrieb hin begleiten. Das gilt nicht nur für Entwicklungen bei den großen Playern, sondern besonders für die Arbeitsprozesse bei den mittelständischen und kleinen Unternehmen. Gerade diese haben oftmals Hemmungen, sich an das Thema Simulationsmodell heranzuwagen. Doch das ist völlig unnötig.

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