, von Claudia Zeitler, machineering

Der Weg zum digitalen Zwilling – wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Der digitale Zwilling begleitet Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Der gängigen Meinung nach wird das virtuelle Pendant erst mit der realen Inbetriebnahme einer Maschine zum Leben erweckt. Aber das heißt nicht, dass Unternehmen nicht schon viel früher im Entwicklungsprozess von den Vorteilen des digitalen Zwillings profitieren können. Mit dem Simulationsmodell als Basis des digitalen Zwillings können alle Entwicklungsschritte – von der ersten Planung, über die Montage bis hin zur...

, von Beate Freyer, machineering

Erfolgreich ist, wer auf Forschung setzt!

Die Innovationsfähigkeit der deutschen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Laut einer Studie gelten die deutschen Maschinenbauer als einer der innovativsten Brachen weltweit. Kein Wunder, dass die Umsatzzahlen boomen. Um Innovationen hervorzubringen, bedarf es vielen Faktoren. Hier ein kurzer Einblick wie machineering seinen Innovationsgrad durch Forschung konstant hält.

, von Isabelle Kautz, machineering

Gut verpackt

Die Verpackungsindustrie muss besondere Anforderungen erfüllen: Reibungslose Abläufe, kurze Durchlaufzeiten, schnelle Umsetzung der Kundenwünsche und unmittelbare Ergebnisse. Und genau dort gerieten viele Unternehmen an den Punkt, etwas ändern zu müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben und die Kunden auch langfristig zufrieden zu stellen.

, von Beate Freyer, machineering

Digitalisierung als Messe-Highlight

Auf immer mehr Messen zeigen Unternehmen zusätzlich zu ihren realen Anlagen oder sogar stattdessen die virtuelle Variante. Simulationen von Maschinen, Anlagen und den damit verbundenen Abläufen sehen Besucher der einschlägigen Messen immer öfter. Welche Vorteile versprechen sich Unternehmen davon, wenn sie bei ihrem Messeauftritt auf unsere Simulationssoftware setzen? Lesen Sie hierzu, was Unternehmen uns berichten.

, von Isabelle Kautz, machineering

Interview mit Dr. Wünsch zur virtuellen Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung. Die VIBN von heute muss aber weiter „gedacht“ werden.

, von Beate Freyer, machineering

„Wieviel Zwilling“ braucht die Maschine?

Ein Exkurs über unterschiedliche Abgrenzungen und Sichten auf einen Zwilling. Mehr Produktvielfalt, höhere Qualität und geringere Fertigungskosten: Digital Twins revolutionieren unsere Industrie. Es kursieren die unterschiedlichsten Definitionen, wofür ein digitaler Zwilling steht – je nachdem welches Unternehmen den digitalen Zwilling näher beleuchtet, sind die Sichten teilweise konträr. Und dabei ist es doch ganz einfach.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

Mit Simulation im Vertrieb punkten. Nutzen oder Spielerei?

Der Vertrieb von mechatronischen Anlagen ist eine große Herausforderung und spezielle Kundenwünsche machen Anlagen zum Unikat. Die Visualisierung von CAD-Daten kann schon in der Akquisitionsphase ein Bild der geplanten Anlage entstehen lassen.

, von Beate Freyer, machineering

Warum ohne die Virtuelle Inbetriebnahme heute nichts geht

Inbetriebnahmen mechatronischer Anlagen bedeuten Stress sowie erhebliche Kosten und Zeitaufwände. Werden zugesagte Spezifikationen nicht erreicht, drohen Streit mit verärgerten Kunden, Vertragsstrafen sowie nachträgliche, teure Anpassungen der Anlage. Erfahren Sie die 4 Punkte, warum es sich lohnt, auf die virtuelle Inbetriebnahme zu setzen.

Physikbasierte Simulationen kennt jeder aus dem Spielebereich. Was haben aber diese Computerspiele und die Simulation z.B. industrielPhysics von machineering gemeinsam? Richtig, sie setzten auf dieselbe Technologie: den Physikkern.

, von Florian Wegmann, machineering

Digitales Engineering – wohin führt der Weg?

Durchgängige digitale Entwicklungsprozesse mit Simulationssoftware wie industrialPhysics reduzieren nicht nur die Entwicklungszeit und -kosten, sondern erhöhen gleichzeitig die Qualität und Zuverlässigkeit von Maschinen und Anlagen. Digitale Methoden wie die simulierte Darstellung aller Entwicklungsschritte werden als aktives Prozesselement eingesetzt, um schnelle Entwicklungszyklen zu unterstützen. Der Einsatz solcher digitalen Methoden ist heute bereits Standard bei der Entwicklung in vielen...

Ready to start smart engineering?

Fordern Sie jetzt Informationen zu unserer Simulationssoftware industrialPhysics an.

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