Industrieroboter sind fester Bestandteil einer jeden Anlage. Egal ob Produktion, Transport oder Fertigung – ohne Roboter geht nichts mehr. Und auch ohne Simulation geht nichts mehr, sowohl bei der Planung und Herstellung einer komplexen Anlage und auch im laufenden Betrieb. Kein Maschinenbauer kann es sich heutzutage noch erlauben, seine geplanten Anlagen ohne Simulation und damit ohne die virtuelle Inbetriebnahme zu fertigen. Um auf dem Markt bestehen zu können, werden perfekte Ergebnisse in...

Im Engineering-Prozess fungiert eine Simulationssoftware wie industrialPhysics als Testbett für den Entwurf der zu entwickelnden Künstlichen Intelligenz (KI). Denn aus den mithilfe des Digitalen Zwillings entsteht so ein virtuelles Trainingscenter, das die Algorithmen für Ihre Aufgabe vorbereiten soll: u.z. die Überwachung der Produktivität von Maschinen und Anlagen. Prinzipiell wird die Simulation derzeit von Ingenieuren als Werkzeug genutzt, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die nach Richtlinie...

Die Verpackungsindustrie muss besondere Anforderungen erfüllen: Reibungslose Abläufe, kurze Durchlaufzeiten, schnelle Umsetzung der Kundenwünsche und unmittelbare Ergebnisse. Und genau dort gerieten viele Unternehmen an den Punkt, etwas ändern zu müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben und die Kunden auch langfristig zufrieden zu stellen.

, von Beate Freyer, machineering

„Wieviel Zwilling“ braucht die Maschine?

Ein Exkurs über unterschiedliche Abgrenzungen und Sichten auf einen Zwilling. Mehr Produktvielfalt, höhere Qualität und geringere Fertigungskosten: Digital Twins revolutionieren unsere Industrie. Es kursieren die unterschiedlichsten Definitionen, wofür ein digitaler Zwilling steht – je nachdem welches Unternehmen den digitalen Zwilling näher beleuchtet, sind die Sichten teilweise konträr. Und dabei ist es doch ganz einfach.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

Mit Simulation im Vertrieb punkten. Nutzen oder Spielerei?

Der Vertrieb von mechatronischen Anlagen ist eine große Herausforderung und spezielle Kundenwünsche machen Anlagen zum Unikat. Die Visualisierung von CAD-Daten kann schon in der Akquisitionsphase ein Bild der geplanten Anlage entstehen lassen.

, von Beate Freyer, machineering

Warum ohne die Virtuelle Inbetriebnahme heute nichts geht

Inbetriebnahmen mechatronischer Anlagen bedeuten Stress sowie erhebliche Kosten und Zeitaufwände. Werden zugesagte Spezifikationen nicht erreicht, drohen Streit mit verärgerten Kunden, Vertragsstrafen sowie nachträgliche, teure Anpassungen der Anlage. Erfahren Sie die 4 Punkte, warum es sich lohnt, auf die virtuelle Inbetriebnahme zu setzen.

, von Claudia Zeitler, Text & PR

Interview mit Dr. Wünsch zur virtuellen Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung. Welche Anwendungsbereiche speziell davon profitieren und welcher Zusatznutzen für das gesamte Unternehmen oder dem Kunden möglich ist, berichtet Dr. Georg Wünsch - Experte für die Virtuelle Inbetriebnahme - in einem Interview.

, von Claudia Zeitler, machineering

Der Weg zum digitalen Zwilling – Eine Anleitung zur Umsetzung.

Der digitale Zwilling begleitet Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Der gängigen Meinung nach wird das virtuelle Pendant erst mit der realen Inbetriebnahme einer Maschine zum Leben erweckt. Aber das heißt nicht, dass Unternehmen nicht schon viel früher im Entwicklungsprozess von den Vorteilen des digitalen Zwillings profitieren können. Mit dem Simulationsmodell als Basis des digitalen Zwillings können alle Entwicklungsschritte – von der ersten Planung, über die Montage bis hin zur...

Physikbasierte Simulationen kennt jeder aus dem Spielebereich. Was haben aber diese Computerspiele und die Simulation z.B. industrielPhysics von machineering gemeinsam? Richtig, sie setzten auf dieselbe Technologie: den Physikkern.

, von Florian Wegmann, machineering

Digitales Engineering – wohin führt der Weg?

Durchgängige digitale Entwicklungsprozesse mit Simulationssoftware wie industrialPhysics reduzieren nicht nur die Entwicklungszeit und -kosten, sondern erhöhen gleichzeitig die Qualität und Zuverlässigkeit von Maschinen und Anlagen. Digitale Methoden wie die simulierte Darstellung aller Entwicklungsschritte werden als aktives Prozesselement eingesetzt, um schnelle Entwicklungszyklen zu unterstützen. Der Einsatz solcher digitalen Methoden ist heute bereits Standard bei der Entwicklung in vielen...

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