Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wird immer mehr an Bedeutung zunehmen. Daher ist es besonders wichtig, dass die Forschung in diesem Gebiet immer weiter vorangetrieben wird. Machineering ist von Anfang an Teil eines gemeinsamen Forschungsprojektes mehrerer namhafter Unternehmen aus verschiedenen Bereichen, das zum Ziel hat, die Einführung und den Betrieb von kollaborativen Montagesystemen für den Anwender entscheidend zu vereinfachen. Im Rahmen des Verbundprojekt KoKoMo...

Im Engineering-Prozess fungiert eine Simulationssoftware wie industrialPhysics als Testbett für den Entwurf der zu entwickelnden Künstlichen Intelligenz (KI). Denn aus den mithilfe des Digitalen Zwillings entsteht so ein virtuelles Trainingscenter, das die Algorithmen für Ihre Aufgabe vorbereiten soll: u.z. die Überwachung der Produktivität von Maschinen und Anlagen. Prinzipiell wird die Simulation derzeit von Ingenieuren als Werkzeug genutzt, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die nach Richtlinie...

Für die Feldbusemulation stellen wir den Anwendern die Field Box 1 für Profinet IO, Ethernet/IP oder EtherCAT zur Verfügung. Mit der Simulationssoftware industrialPhysics wird die Field Box 1 zur Anbindung von einer oder mehreren Steuerungen über den nativen Feldbus genutzt. Sie ist sofort einsatzbereit dank der einfachen Handhabung über ein Web-Interface. Der große Vorteil gegenüber der klassischen virtuellen Inbetriebnahme ist, dass für die Feldbussimulation keine Ressourcen des...

Automatisierungslösungen von heute müssen eine Vielzahl an Herausforderungen meistern. Das setze eine leistungsfähige Software voraus, die effizient, flexibel und sicher funktioniert. Der Einsatz einer Software soll dabei so kosteneffizient wie möglich sein. Doch wie viele Lizenzen werden im Unternehmen wirklich benötigt? Wie lange sind bezahlte Lizenzen ungenutzt? Welche Mitarbeiter brauchen eine Lizenz für eine bestimmte Software? Wir von machineering sind uns dieses Problems bewusst und haben...

Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen heutzutage die Simulation nicht breit genug anwenden und sich so Potenziale entgehen lassen. Um dies zu umgehen ist es entscheidend, dass innerhalb der Organisation und der Unternehmensprozesse die Grundlagen zum effizienten Arbeiten gestellt werden. Und das ist nur mit einer tiefen, strukturierten Implementierung möglich.

Für Unternehmen gibt es unterschiedliche Ausrichtungen, die Simulation zu integrieren. Eine davon, und diese hat sich bewährt,...

Reibungslose Abläufe, schnelle Umsetzung und unmittelbare Ergebnisse sind die Anforderungen der Verpackungsindustrie. Dies gilt sowohl für die Anbieter von Verpackungsmaschinen als auch für die Betreiber solcher Anlagen. Um diese Herausforderungen zu meistern, haben sich viele Unternehmen dazu entschieden, eine Simulationssoftware wie industrialPhysics von machineering sowohl in den Entwicklungsprozess als auch in den laufenden Betrieb zu integrieren.

Den passenden Antrieb für eine Maschine zu finden, stellt viele Maschinenhersteller immer noch vor eine große Herausforderung. Ist der Antrieb zu klein ausgelegt, wird sich das spätestens bei einer möglichen Maschinenerweiterung rächen. Ist der Antrieb zu groß dimensioniert, entstehen Kosten, die vermeidbar gewesen wären. Bisher verließen sich die Hersteller auf das Wissen der Experten der Antriebsanbieter.

, von Florian Wegmann, machineering

Fließende Synchronisation sichert erfolgreiches Engineering

Entwicklungszeiten werden stetig reduziert bei immer komplexer werdenden Produkten und gleichzeitiger Minimierung der Kosten. Das stellt alle Beteiligten am Entwicklungsprozess vor einer großen Herausforderung. Besonders bei Neuentwicklungen ist es erforderlich, dass alle Entwicklungsbereiche Hand in Hand gehen. Ein synchrones Engineering in Kombination mit industrialPhysics als Entwicklungs- und Validierungsplattform könnte die Entwicklung signifikant vorantreiben.

Wir haben einiges geschafft und darauf sind wir richtig stolz. Machineering wächst kontinuierlich. Inzwischen haben wir weltweit neun Vertriebspartner. Vor kurzem haben wir mit machineering Iberia eine Vertriebsgesellschaft in Barcelona gegründet, die nicht nur die Iberische Halbinsel vertrieblich bedient, sondern auch Mexiko und ganz Südamerika abdeckt. Außerdem haben wir seit diesem Jahr zwei neue Vertriebspartnerschaften im Norden Italiens sowie eine weitere in Texas, USA. Auch in Asien sind...

, von Claudia Zeitler, Text & PR

Interview mit Dr. Wünsch zur virtuellen Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung. Welche Anwendungsbereiche speziell davon profitieren und welcher Zusatznutzen für das gesamte Unternehmen oder dem Kunden möglich ist, berichtet Dr. Georg Wünsch - Experte für die Virtuelle Inbetriebnahme - in einem Interview.

Alle sprechen über den digitalen Zwilling. Jeder will ihn, jeder braucht ihn, jeder soll ihn haben. Aber warum eigentlich? Bietet der digitale Zwilling nun einen echten Mehrwert oder ist das nur ein Hype, der sich bald im Sande verlaufen wird? Wir haben mal genauer hingesehen:

, von Beate Freyer, machineering

Digital Twin als Messe-Highlight

Auf immer mehr Messen zeigen Unternehmen zusätzlich zu ihren realen Anlagen oder sogar stattdessen die virtuelle Variante. Simulationen von Maschinen, Anlagen und den damit verbundenen Abläufen sehen Besucher der einschlägigen Messen immer öfter. Welche Vorteile versprechen sich Unternehmen davon, wenn sie bei ihrem Messeauftritt auf unsere Simulationssoftware setzen? Lesen Sie hierzu, was Unternehmen uns berichten.

Simulationssoftware gibt es mittlerweile wir Sand am Meer. Jeder Anbieter lockt mit Vorteilen, Einsatzszenarien und Secials, die dem möglichen Anwender die Suche nach der richtigen Simulation erschweren. In diesem Blog wollen wir einen Leitfaden zur Verfügung stellen, wie man anhand von Auswahlkriterien schnell und sicher eine geeigneten Software für die Maschinensimulation findet.

Bislang musste eine Produktionsanlage erst ausfallen, bis sie repariert oder fehlerhafte Teile ausgetauscht wurden. Heute kann ein Störung vorausgesagt werden noch bevor sie auftritt. Predictive Maintenance ist das neue Schlagwort, das enorme Kosten einsparen und neue Geschäftsmodelle eröffnen kann.

, von Tobias Kern, machineering

Mit Simulation Theorie und Praxis "spielend" vereinen

Simulationssoftware hat inzwischen in der Industrie und Fertigung einen festen Platz. Doch auch in der Lehre wird immer öfter eine „echte“ Simulationssoftware wie industrialPhysics herangezogen, um Studierenden den praktischen Umgang mit Simulation schon während des Studiums zu ermöglichen. Doch warum macht das Sinn?

, von Tobias Kern, machineering

Die neue Sicht im Engineering mit Augmented Reality (AR)

Augmented Reality (AR) hat dem Sprung aus dem Spielebereich in den Maschinen- und Anlagenbau geschafft. Vor allem in der Entwicklung zeichnen sich immer mehr interessante Einsatzfelder ab, die den Ingenieuren hilfreich zur Seite stehen. Egal ob Konstruktion, Planung oder im Innovationsumfeld - mit AR gehen alle einen Schritt weiter.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

In 3 Schritten zum ergonomischen Arbeitsplatz

Für Mensch und Maschine sind optimierte Arbeitsumgebungen von großer Bedeutung. Die optimale Gestaltung der Arbeitsplätze und -abläufe sowie deren ganzheitliche Einordnung im Arbeitssystem sind die Grundlage effizienter Arbeitsabläufe. Lesen Sie, wie Sie mit 3 Schritten die Arbeitsumgebung im Produktionsumfeld so gestalten, dass ein reibungsloses Arbeiten jederzeit möglich ist.

Simulation hat inzwischen einen festen Platz in der Industrie. Jeder fordert, dass alle Unternehmen endlich simulieren sollen. Aber warum eigentlich? Dafür gibt es klare Argumente.

, von Claudia Zeitler, machineering

Der Weg zum digitalen Zwilling – Eine Anleitung zur Umsetzung

Der digitale Zwilling begleitet Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Der gängigen Meinung nach wird das virtuelle Pendant erst mit der realen Inbetriebnahme einer Maschine zum Leben erweckt. Aber das heißt nicht, dass Unternehmen nicht schon viel früher im Entwicklungsprozess von den Vorteilen des digitalen Zwillings profitieren können. Mit dem Simulationsmodell als Basis des digitalen Zwillings können alle Entwicklungsschritte – von der ersten Planung, über die Montage bis hin zur...

, von Beate Freyer, machineering

Neuer Ansatz: Continuous Commissioning im Engineering

Um Entwicklungszeiten mechatronischer Produkte und Anlagen in kürzerer Zeit realisieren zu können, muss die Entwicklung alle beteiligten Bereiche eng verzahnt erfolgen. Der ganzheitliche Ansatz des „Continuous Commissioning“ – sprich der kontinuierliche Abgleich aller Disziplinen und Arbeitsschritte durch Simulation - kann hier hilfreiche Dienste leisten.

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