Alle sprechen über den digitalen Zwilling. Jeder will ihn, jeder braucht ihn, jeder soll ihn haben. Aber warum eigentlich? Bietet der digitale Zwilling nun einen echten Mehrwert oder ist das nur ein Hype, der sich bald im Sande verlaufen wird? Wir haben mal genauer hingesehen:

, von Beate Freyer, machineering

Digital Twin als Messe-Highlight

Auf immer mehr Messen zeigen Unternehmen zusätzlich zu ihren realen Anlagen oder sogar stattdessen die virtuelle Variante. Simulationen von Maschinen, Anlagen und den damit verbundenen Abläufen sehen Besucher der einschlägigen Messen immer öfter. Welche Vorteile versprechen sich Unternehmen davon, wenn sie bei ihrem Messeauftritt auf unsere Simulationssoftware setzen? Lesen Sie hierzu, was Unternehmen uns berichten.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

Achtung: Simulation ist nicht gleich Simulation

Worauf man bei der Auswahl achten sollte.

Simulationssoftware gibt es mittlerweile wir Sand am Meer. Jeder Anbieter lockt mit Vorteilen, Einsatzszenarien und Secials, die dem möglichen Anwender die Suche nach der richtigen Simulation erschweren. In diesem Blog wollen wir einen Leitfaden zur Verfügung stellen, wie man anhand von Auswahlkriterien schnell und sicher eine geeigneten Software für die Maschinensimulation findet.

, von Florian Wegmann, machineering

Fließende Synchronisation sichert erfolgreiches Engineering

Entwicklungszeiten werden stetig reduziert bei immer komplexer werdenden Produkten und gleichzeitiger Minimierung der Kosten. Das stellt alle Beteiligten am Entwicklungsprozess vor einer großen Herausforderung. Besonders bei Neuentwicklungen ist es erforderlich, dass alle Entwicklungsbereiche Hand in Hand gehen. Ein synchrones Engineering in Kombination mit industrialPhysics als Entwicklungs- und Validierungsplattform könnte die Entwicklung signifikant vorantreiben.

Bislang musste eine Produktionsanlage erst ausfallen, bis sie repariert oder fehlerhafte Teile ausgetauscht wurden. Heute kann ein Störung vorausgesagt werden noch bevor sie auftritt. Predictive Maintenance ist das neue Schlagwort, das enorme Kosten einsparen und neue Geschäftsmodelle eröffnen kann.

, von Tobias Kern, machineering

Mit Simulation Theorie und Praxis "spielend" vereinen

Simulationssoftware hat inzwischen in der Industrie und Fertigung einen festen Platz. Doch auch in der Lehre wird immer öfter eine „echte“ Simulationssoftware wie industrialPhysics herangezogen, um Studierenden den praktischen Umgang mit Simulation schon während des Studiums zu ermöglichen. Doch warum macht das Sinn?

, von Claudia Zeitler, Text & PR

Interview mit Dr. Wünsch zur virtuellen Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung. Welche Anwendungsbereiche speziell davon profitieren und welcher Zusatznutzen für das gesamte Unternehmen oder dem Kunden möglich ist, berichtet Dr. Georg Wünsch - Experte für die Virtuelle Inbetriebnahme - in einem Interview.

, von Tobias Kern, machineering

Die neue Sicht im Engineering mit Augmented Reality (AR)

Augmented Reality (AR) hat dem Sprung aus dem Spielebereich in den Maschinen- und Anlagenbau geschafft. Vor allem in der Entwicklung zeichnen sich immer mehr interessante Einsatzfelder ab, die den Ingenieuren hilfreich zur Seite stehen. Egal ob Konstruktion, Planung oder im Innovationsumfeld - mit AR gehen alle einen Schritt weiter.

, von Dr. Georg Wünsch, machineering

In 3 Schritten zum ergonomischen Arbeitsplatz

Für Mensch und Maschine sind optimierte Arbeitsumgebungen von großer Bedeutung. Die optimale Gestaltung der Arbeitsplätze und -abläufe sowie deren ganzheitliche Einordnung im Arbeitssystem sind die Grundlage effizienter Arbeitsabläufe. Lesen Sie, wie Sie mit 3 Schritten die Arbeitsumgebung im Produktionsumfeld so gestalten, dass ein reibungsloses Arbeiten jederzeit möglich ist.

, von Florian Wegmann, machineering

Digitales Engineering – wohin führt der Weg?

Durchgängige digitale Entwicklungsprozesse mit Simulationssoftware wie industrialPhysics reduzieren nicht nur die Entwicklungszeit und -kosten, sondern erhöhen gleichzeitig die Qualität und Zuverlässigkeit von Maschinen und Anlagen. Digitale Methoden wie die simulierte Darstellung aller Entwicklungsschritte werden als aktives Prozesselement eingesetzt, um schnelle Entwicklungszyklen zu unterstützen. Der Einsatz solcher digitalen Methoden ist heute bereits Standard bei der Entwicklung in vielen...

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